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 Der Grund für diese Eigenkonstruktion ist dabei in der Produktionseinstellung der Stockholmer Firma Drott zu sehen,die zu dieser Zeit Marktführer bei den Bahn- getrieben war.Daher passen auch alle Drott Innenteile in das JP-Getriebegehäuse, das mit zwei verschiedenen 1.-Gang Abläufen gefertigt wurde.Dabei war die eine Version für Solo-Langbahn und die andere für Solo-Eisspeedway konstruiert worden.Gegenüber dem Orginal-Drott Getriebe wurden hier alle Laufräder sehr Leicht gehalten, wodurch das Gesamtgewicht auf ca.3,5 kg reduziert werden konnte. Eine Gespann-Version wurde nicht gefertigt, weshalb Pfanner selbst ein verbessertes Hurth-Getriebe in seinem BMW-Gespann einsetzte,welches über einem Winkeltrieb an den Motor angeflanscht war und so das Serien- mäßige BMW-Getriebe überbrückte.Im Eisspeedway wurde das Getriebe unter anderen von Rainer Scherzl jun.eingesetzt und ist heute noch in der Langbahn-Oldie-Serie bei Wolfgang Barth,dem Bruder des amtierenden Weltmeisters, zu sehen
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