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Der sehr reparaturfreundliche Motor verfügt am Zylinderkopf über mehrere kleine Deckel, so dass zum Beispiel die Ventileinstellung, auch bei eingebauten Motor, ohne Schwierigkeiten vorgenommen werden kann. Auf der linken Seite der Kurbelwelle befinden sich zwei Kettenritzel, von denen das hintere über eine Kette die über dem Getriebe angebrachte Magnetzündung antreibt und das vordere die Primärkette für die Kupplung aufnimmt.Auch das Getriebe wurde nach Flemmings Angaben hergestellt Es handelt sich hierbei um ein Vierganggetriebe bei dem allerdings der 4.Gang entfernt wurde. Auch stellte man besondere Zahnradsätze her, die speziell nur auf dem Teterower Bergring zum Einsatz kamen. Nach dem Ende seiner Karriere stellte Artur Flemming seine 250er dem Rathenower Fahrer Siegfried Alpermann zur Verfügung. Flemming war von seiner Konstruktion so überzeugt, das er Alpermann zwei Jahre Garantie gab und selbst als Schrauber zu den Rennen mitfuhr. Siegfried Alpermann konnte mit der AF-Maschine in den Jahren 1960 und 61 jeweils DDR- Meister in der 250er Klasse werden. Diese Maschine befindet sich noch heute in den Besitz von Siegfried Alpermann. Später vermachte Flemming seine Konstruktionen dem Staat der DDR, der in der Akademie der Wissenschaften in Berlin-Adlershof, Nachbauten und Weiterentwicklungen der AF-Motoren herstellen lies. Die Bahnfahrer Jupp Kohl und Walter Hase fuhren solche Nachbauten, die aber mehr schlecht als Recht liefen, so das Artur Flemming so manches mal zur Hilfe gerufen wurde. Man entwickelte einen AF-Strassenrennmotor mit dem der Fahrer Hartmann einige Male an den Start ging, aber nicht sonderlich zurechtkam .Auch an der Entwicklung eines 350er AF-Motor mit Zwangssteuerung arbeitete man, allerdings erreichte auch dieser nie die Serienreife
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