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Nirgends im Bahnsport sind so viele unterschiedliche Fahrwerke im Einsatz als beim Eisspeedway. Nachdem ich schon früher das Fahrgestell des Trauchgauers Harald Mößmer vorgestellt hatte, möchte ich hier noch ein paar andere Produkte von Tüftlern aus Schweden, Rußland, England, Holland und Deutschland vorstellen.
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Wim Kuipers Konstruktion Foto:Achiv B.Ludolphy
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Eisspeedwaymaschine des holländischen Tuners Wim Kuipers mit White-Power Up-Side-down Gabel.
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Technische Vorschriften für Eisspeedway-Reifen und Spikes
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Großen Anteil über Sieg oder Niederlage haben die in den Reifen angebrachten Spikes. In der Fachsprache werden diese als “Gleitschutz- Spikes” bezeichnet.Die Länge darf dabei , ab Reifenoberfläche bzw.Oberfläche der Überwurfmutter, nicht mehr als 28 mm betragen.Die Reifen sind Spezialkonstruktionen, wie sie zum Beispiel von der Fa.MEFO angeboten werden.Auf der rechten Seite des Vorderrades dürfen keine Spikes angebracht sein, die über die an der Außenkante des Reifens an seiner breitesten Stelle angelegte senkrechte Tangente hinausragen. Dabei darf der Vorderreifen eine Breite von 100mm haben und darf auf einer max.23”großen Felge montiert sein.Der Hinterreifen darf ebenfalls bis 100 mm breit sein und darf maximal auf einer 21” Felge montiert sein. Die Montage der Spikes erfolgt in Handarbeit wobei die richtige Anordnung sehr viel Erfahrung verlangt.
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