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Jaroslav Simandl war in den dreißiger Jahren gleich in mehreren
Geländesportarten aktiv unterwegs und auch während des Krieges nicht ganz untätig.Da nach dem Krieg die Tschechische Motorradproduktion danieder lag, mußten die Geländefahrer auf britische Agregate zurückgreifen.Als Simandl und sein Kumpel, Vaclav Stanislav, im Jahre 1949 auf der Rückfahrt von den Six-Days in Großbritanien waren, kauften sie unterwegs in England und Frankreich, Jap Kurbelwellen und Pleuelstangen.Wieder Zuhause, kaufte Simandl die Rechte und sämtliche Ersatzteile der Firma JOLI, die von Josef Linhart gegründet wurde und JAP-Kopien herstellte. Aus den Ersatzteilen baute Simandl insgesamt acht Maschinen, die in der Tschechoslowakei so viel Aufsehen erregten, das die Außenhandels Organisation MOTOKOV, Simandl drängte weitere Maschinen zu bauen und einige Exemplare, zwecks besserer Vermarktung, zur Motorradausstellung nach Schweden zu schicken. Simandl war von dem Vorschlag nicht sehr begeistert, weil er befürchtete, das die Schweden eher zum Orginal als zur Kopie greifen würden.
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