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Otto Lantenhammer,der bekannte Tuner aus Moosmühle,hatte 1996 den Trend im Lanbahnmotorenbau erkannt,der immer mehr Leistung durch höhere Drehzahlen lautete.Was bei den Luftgekühlten Motoren, auf kurzen Bahnen mit geringen Vollgasanteil gerade noch gut geht,führt auf der 1000-Meter Bahn immer öfter zum Motorschaden durch Überhitzung. Da die Vorschriften keine Verwendung anderer Materialien,wie Titan oder mehreren Zündkerzen zulassen, bleibt den Tunern zur Leistungssteigerung nur der Weg über höhere Drehzahlen.Immer öfter waren die Triebwerke diesen Ther- mischen Belastungen nicht gewachsen und verloren in der letzten Runde an Topleistung oder gingen gleich fest.Dieses führte sogar soweit,das sich die Sitzringe der Auslaßventile aus dem Zylinderkopf lösten.Deshalb ent- wickelte Lantenhammer in zusammenarbeit mit Motorenhersteller GM eine Wasserkühlung, die nicht nur den Zylinder, sondern auch den Zylinderkopf durchspült.
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