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Während Solo-Grasbahnmotorräder nur über ein 2-Gang-Getriebe verfügen und daher der Fahrer für das Einlegen des zweiten Gangs lediglich einen kleinen Hebel an der Linken Seite des Lenkers zu ziehen braucht,gestaltet sich der Gangwechsel bei den 1000 ccm Gespannen mit bis zu fünf Gängen, ungleich schwerer.Bringt doch ein manueller Gangwechsel mit dem Fußschalthebel immer die Gefahr mit sich , das Gespann zu verreißen und dadurch wertvolle Meter zu verlieren.Daher haben einige der britischen 1000ccm Gespanne eine Pneumatische Schaltung eingebaut,wie sie bei Dragster-Fahrzeugen üblich ist .Ein kleiner,am Motor angebrachter Kompressor (1) speist dabei über ein umschaltbares Druckventil (3) einen Luftvorrats behälter (2). Vom Vorratsbehälter führt ein Schlauch zu einem am Lenker angebrachten Druckschal- ter.Wird dieser vom Fahrer betätigt, gibt das Umschaltventil den direkten Weg vom Vorratsbehälter zum Nehmerzylinder(4)frei. Die Kolbenstange des Nehmerzylinders wird in den Zylinder gezogen und dadurch der nächsthöhere Gang eingelegt.Da diese Motorräder über sogenannte Ziehkeilgetriebe verfügen, kehrt der Schalthebel nach dem Schaltvorgang immer in seine Ausgangsstellung zurück, um bei einem erneuten Knopfdruck den nächsten Gang einzulegen. Das Zurückschalten erfolgt mechanisch, indem der Fahrer mit dem Fuß den Schalthebel nach unten drückt.
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