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Fahrgestelle- Solo (Longtrack)
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JAWA-Fahrgestell mit Zentralfederbein hinten- 2001
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JAWA-Langbahnfahrgestell 2003
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Die Firma STUHA wurde 1995 von drei Speedwaybegeisterten
Männern gegründet.Zwei von ihnen sind Ingeneur Karel Steijskal und Rudolf Uher. Wurden zunächst nur Speedwayrahmen hergestellt, so wurde die Produk- tion später auch auf Langbahnfahrgestelle ausgedehnt. Mittlerweile wird alles, was irgendwie mit dem Fahrwerk zu tun hat, vertrieben. So kann man Felgen, Ständer, Motorplatten, Tanks, Fussrasten usw. bei der im Tschechischen Divisov ,in der Nähe der JAWA-Werke, ansässigen Firma beziehen. Sehr beliebt ist auch die STUHA-Schwinggabel, zu der eine ganze Reihe von Zusatzdämpfern angeboten wird. Alle Rahmenteile werden aus hochwertigen Materialien gefertigt, die im Argon-Schutzgas
schweißverfahren zusammengefügt und anschliessend bronziert werden.Um ständig auf den neuesten Stand der Technik zu sein, arbeitet die Firma mit Spitzenfahrern wie Tony Rickardsson, Niklas Klingberg sowie, die einheimischen, Tony Kasper und Tony Svab zusammen. Die Rahmenbausätze,werden in ganz Europa und seit 1999 auch nach Australien verkauft.
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Kontaktadresse: Ingeneur Karel Steijskal Prazskeho povstani 1952 25601 Benesov (CR) Tel./Fax:+ 420301723092
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Immer wieder gibt es private Tüftler , die mit Eigenkons- truktionen recht erfolgreich unterwegs sind. Erik Eijbergen aus dem Niederländischen Zorgvlied ist einer von ihnen. Eijbergen, der aus einer sehr Motorsportbegeisterten Familie stammt, (sein Bruder Bert war in den achtzigern und neunzigern ebenfalls aktiv und fungiert heute als Rennleiter) kommt dabei sein Beruf als Konstrukteur von Umbauten für Behindertenfahrzeugen zugute. Verfügt der 34jährige, doch hier nicht nur über die notwendigen Materialien, sondern auch über die erforderlichen Maschinen und Werkzeuge. Den Rahmen und die Gabel für seine Langbahnmaschine konstruierte er aus hochfesten Edelstahl, der nicht verchromt ist, denn Kostenrsparnis ist ja einer der Hauptgründe für die Eigen- bauten. Eine Scheibe fürs Hinterrad sucht man bei ihm vergebens. Der Lenker ist ein Standardmodell von Renthal. Der Motor, ein GM, der von Erik selbst vorbereitet wird. Das er mit seiner Konstruktion absolut Konkurrenzfähig ist, beweisen die vielen vorderen Plätze in der Saison 2002. Unter anderen Sieg in Alsfeld- Angenrod und ein vierter Platz in Osnabrück, bei stärkster Konkurrenz.
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Bei Fragen zu technischen Details der EEZ-Maschinen steht ihnen Erik Eijbergen,der übrigens sehr gut deutsch spricht, gern zur Verfügung.Hier seine Adresse:
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Erik Eijbergen De Ruyter de Wildtlaan 3 8437 PC Zorgvlied (Holland) Tel./Fax:(+31)521/387218
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